SoReal Audio

TELOS AUDIO DESIGN CO,. LTD  TAIWAN

(placeholder)

Vor dieser finalen Version entstand im Sommer 2008 das Prototyp-Modul. Da für den Versuchsschaltungsentwurf experimentelle Materialien verwendet wurden, betrug die Bandbreite damals nur 30 Hz – 16 KHz.

In der zweiten Phase hat TELOS AUDIO dann das ursprüngliche Design verbessert. TELOS AUDIO hat die Teile und Materialien aufgerüstet und einige schematische Änderungen vorgenommen, um die Bandbreite auf 20 Hz – 22 KHz zu erhöhen. Danach wurde der wichtige Stromversorgungsbereich entwickelt, um die Ergebnisse des "Kabel-Einbrennen" zu verbessern.

Das Herzstück der Maschine besteht aus einem Quarzoszillator, der ein 70-Watt-Verstärkermodul speist, das Modul treibt eine Last an, bevor es in das selbst entwickelte Steuerungssystem gelangt. Von der Logik des Steuersystems wird der für jedes Kabel benötigte Strom im laufenden Betrieb angepasst. Somit wird verhindert, das ein Kabel zu lange oder zu kurz eingespielt wird.

In der zweiten Verbesserungsphase wurde nicht nur die Bandbreite verbessert, sondern auch der Stromversorgung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Im Stromversorgungsbereich sind je acht Stück JENSEN 1 mF Kupferfolienkondensatoren hinzugefügt, jeweils einen 0,1 mF, 0,01 mF und 0,0015 mF Silberfolienkondensatoren, um das elektrische Phasenproblem zu kompensieren.

Nach dem Upgrade in der zweiten Phase haben sich die positiven Auswirkungen, kleinerer Optimierungen im Netzteilbereich, auf die Einspiel Ergebnisse weiter bestätigt. Es wurde festgestellt, dass das Ergebnis mit dem gleichen Kabeltyp, wenn es mit den zusätzlichen Kondensatoren betrieben wird, sehr interessant war. Beim "Einbrennen" ohne die zusätzlichen Kondensatoren erscheinen die Frequenzerweiterungen ähnlich. Mit den zusätzlichen Kondensatoren tragen die winzigen Details und Obertöne jedoch den gleichen warmen Ton der JENSEN-Kondensatoren.


Jeff Lin (Chef von TELOS AUDIO)

Unsere Maschine der zweiten Generation, die JENSEN Kondensatoren Tuned Edition, war von Oktober 2009 bis Dezember 2011 in Betrieb. Seit zwei Jahren gehört das Einbrennen von Kabeln immer wieder zu unserem Standard oder Verfahren für jedes von uns hergestellte Kabel.

Wann immer wir Hausbesuche zum Aufbau und Vergleich machen, haben wir die Nützlichkeit dieser Grundüberzeugung immer wieder erkannt.

Daher haben wir immer mit unseren Ingenieuren gesprochen, in der Hoffnung, ein neues Modell zu entwickeln, das der Bandbreite der SACD-Frequenzerweiterungen entsprechen könnte.

Lassen Sie uns versuchen, unsere Technologie anschaulicher zu erklären. Der Vorgang ist analog zum Laden von Software für einen Computer. Durch die Verlegung der Kabel mit unterschiedlichen Frequenzen sind wir in der Lage, den Frequenzgang zu maximieren, die Leistung zu verbessern und die Mängel der Kabel zu minimieren.

In der neuesten Ausführung, mit noch hochwertigeren Materialien, konnten wir die Bandbreite der Maschine weiter ausdehnen.

Wir haben den Transformator vergrößert, um die Stabilität des elektrischen Stroms zu erhöhen. Darüber hinaus haben wir eine brandneue Power-Reinigungstechnologie hinzugefügt.

Und dieser Technologie, der Quantum Burning Technology, verdankt die neue Kabeleinlaufmaschine auch ihren Namen.

Wir haben dann die Spezifikationen bei 70 Watt Verstärkung finalisiert. Das Verstärkungsmodul verfügt über einen Dynamikbereich von 24 Volt, einen Frequenzgang von 0 Hz bis 50 KHz und ergänzt durch die neue Power-Cleansing-Technologie.

Lassen Sie sich von uns die neue Technologie erklären. Die Technologie basiert auf dem Prinzip der leistungssynchronen Resonanz.

Durch Anwenden einer ähnlichen Frequenz mit umgekehrter Polarität gegen das Rauschen wird das Rauschen ausgelöscht. Diese Technologie funktioniert analog zum Prinzip der Noise Cancelling-Ohrhörer.

Unser QBT-Modul erzeugt acht diskrete Frequenzen, nämlich 120 Hz, 60 Hz, 30 Hz, 15 Hz, 7,5 Hz, 3,75 Hz, 1,875 Hz und 0,9375 Hz.

Als Last werden Widerstände und Induktivitäten verwendet. Es ist auch von Vorteil, Induktoren als Last zu verwenden. Ein Magnetfeld von 200 mg wird erzeugt und wirkt somit als Abschirmung für den Stromkreis. Durch die Verwendung des QBT-Moduls unterdrückt es nicht nur Rauschen, sondern weist auch externe elektromagnetische Störungen ab.

Es gibt fünf Kanäle in unserer QBT-Kabeleinbrennmaschine, sie sind für Lautsprecherkabel, Netzkabel, Digitalkabel, Cinch-Kabel und symmetrische XLR-Kabel. Die ersten beiden Kanäle für Lautsprecherkabel und Netzkabel haben 70 Watt Nennleistung, 24 Volt und einem Frequenzgang von 0 Hz bis 50 KHz,

Die letztgenannten drei Kanäle für Digitalkabel, Cinch-Kabel und XLR-Kabel verbrauchen nur 5 Watt, da die Kabel im Durchmesser deutlich kleiner sind. Das Signal bleibt jedoch bei 24 Volt bzw. die Bandbreite bei 0 Hz bis 50 KHz.

Nach unserer bisherigen Erfahrung kann es zu einem "Übereinbrennen" kommen, das sich negativ auf den Klang auswirkt, wenn mit zu hohem Strom, beim Einbrennen gearbeitet wird.

Das Signal zwischen Quelle und Vorverstärker führt je nach Quellentyp eine Spannung von 2 Volt bis 3 Volt. Bei einer Eingangsimpedanz von etwa 10 KW (manche bis zu 1 MW) wird die Lastleistung mit weniger als 1 mW berechnet. Für unser Einlaufsignal verwenden wir 5 Watt, das ist 5000x mal mehr als das Quellsignal. Hinzu kommt ein vollständiger Frequenz-Sweep alle 1,7 Sekunden, so dass das Kabel eine viel höhere Auslastung erfährt als beim Musikhören mit mittlerer Lautstärke.

Das Signal zwischen Vorverstärker und Leistungsverstärker kann bis zu 10 Volt erreichen. Wenn die Eingangsimpedanz des Leistungsverstärkers  4,7 KW beträgt, würde die berechnete Leistung bei etwa 20 mW liegen. In diesem Fall ist der TELOS QBT 250x mal stärker als die normale Signalstärke.

Beim normalen Musikhören schwankt das Signal zwischen zehn und hundert Millivolt. Daher liegen die tatsächlichen Nennleistungen im Wesentlichen unter 1 mW bzw. 20 mW.

Die Spannung liegt normalerweise zwischen 110 Volt und 117 Volt für Netzkabel. Obwohl der Strom auf 60 Hz festgelegt ist, verwenden wir 0 Hz bis 50 KHz !, um durch die Netzkabeln zu laufen.

Was die Lautsprecherkabel betrifft, so kommen wir bei moderater Lautstärke im Durchschnitt selten über 10 Watt hinaus. Ein großer Stromfluss tritt nur auf, wenn es einen großen dynamischen Swing gibt, aber wir sind sicher, dass die Wenigsten bei so hoher Lautstärke lange zuhören würden. Außerdem würde die meiste Musik das Frequenzspektrum nicht einmal vollständig abdecken. Aber wir verwenden immer noch 70 Watt kontinuierliches Vollfrequenz-Sweep, um die Lautsprecherkabel einzuspielen, was ca. der 10x fachen Signalstärke entspricht.


Größe: 450 mm x 340 mm x 140 mm; Gewicht: 11,4 kg; Preis Version 5.1: 22.000,- €

QBT Kabeleinbrenngerät